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Bezirkseröffnungstrainingsweltmeisterschaftsfahrt (gemeinsames Training auf Bezirksebene)
Achtung: Diese Veranstaltung ist kein genehmigtes Rennen, sondern eine gemeinsame Trainingsfahrt; daher haben sich alle Fahrer wie normale Verkehrsteilnehmer zu verhalten.
Termin: Karfreitag, 02.04.2010 Start: 09.00 Uhr am Bühl in Ahnatal-Weimar Strecke: Dörnberg-Zierenberg-Meimbressen-Fürstenwald-Weimar
: Männer Elite ABC 3 Runden 105 km Start 09.00 Uhr : Junioren, 2 Runden 70 km : Senioren 2 2 Runden 70 km : Senioren 3 2 Runden 70 km : Senioren 4 2 Runden 70 km : Jugend 2 Runden 70 Km : Frauen 2 Runden 70 Km : Schüler 1 Runde 35 Km Die erste Runde wird gemeinsam ( im geschlossenen Verband ) gefahren.
Organisationsbeitrag : 3 €; Jugend und Schüler frei Pfand für die Startnummer: Lizenz 2010 oder 10,00 Euro Startberechtigt : alle Fahrer-/innen und eingeladene Gäste Startnummerausgabe : Bluesmobil im Startbereich
Alle Teilnehmer haben selbst für Sicherheitsnadeln zur Startnummernbefestigung zu sorgen- Euer Fahrrad bringt Ihr ja auch selbst mit. Alle Teilnehmer fahren auf eigene Rechnung und Gefahr. Es gelten die Bestimmungen der StVO. Es wird grundsätzlich rechts gefahren. Selbstverständlich besteht Helmpflicht.
Viel Erfolg! Ingo Durstewitz Fachwart für Rennsport
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Zweirad-Gemeinschaft e.V.- Kassel
„Fünfter Kasseler Radrenntag“
Sonntag, 27. Juni 2010
Start und Ziel in Kassel, Königstor, vor Gaststätte Lohmann/ Städtische Werke
Startzeiten
10.00 Uhr Senioren 2 Preis des Fahrradhauses Neddermann
11.15 Uhr Senioren 3 Preis der Städtischen Werke AG 11.15 Uhr Senioren 4 Preis der Firma Wolodin
12.30 Uhr Schüler U15 Preis der Firma Rohloff-Antriebstechnik 12.30 Uhr Jugend U17 Preis der Kasseler Sparkasse
13.30 Uhr Junioren U19 Preis LSD Fahrräder
15.00 Uhr Frauen Preis des Friseurs Geoffrey Orth
17.15 Uhr Elite C Preis des FAHRRADHOF
FAHRRADHOF ROHLOFF NEDDERMANN LSD FAHRRAD FIAT Cöster FRISEUR GEOFFREY KASSELER SPARKASSE MARTINI-BRAUEREI BÄCKEREI DIEDERICH STÄDTISCHE WERKE AG Wolodin, Putz und Stuck, Wolfhagen
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4. Kasseler Radrenntag
Unsere Veranstaltung im Kasseler Königstor
ist dank eingespieltem Helferteam wieder reibungslos verlaufen. Trotzdem,
besonders in der Aufbauphase, werden die Helfer knapp. Wir werden älter
und wir werden weniger. Ohne frisches Blut wird der Verein nicht mehr
lange einen Renntag mit 8 Rennen und einer Länge von 10 Stunden
veranstalten können.
Bei
den Senioren 3 war mit HP Grünig vom HRSC
Wernigerode ein Favorit vorn, Zweiter wurde Europameister Josef Reis,
RV1906 Bann, Dritter Uwe Hecht vom DRK-Team Neff. Gerhard Brauner vom RSC
Naumburg wurde Neunter.
Jürgen
Leonhard aus Kirrlach kam frisch von der Europameisterschaft in Tchechien
und siegte bei den Senioren 4. Dahinter Eddy
Merks vom RV Essingen und mit Erich Tautenhahn vom RSC Naumburg ein
Nordhesse auf Platz 3.
Wie
schon gesagt, nur 7 Starter bei den
Schülern U15.
Angenommene Ursache: Ferien in Niedersachsen und Thüringen. Drei Fahrer
blieben zusammen und an der Spitze, darunter auch unser Dominik Boudra,
der ein gutes Rennen fuhr. Am Schluss hat er es dann doch ein bisschen
vergeigt: zu schnell in die Zielkurve! Nach dem Sturz eine Laufeinlage
über 200 m und Platz 3. So groß waren die Abstände.
Bei der Jugend U17 fuhr Benjamin Dietrich auf Platz 1, Robin Schiffner
wurde Zweiter. Mannschaftsarbeit bei der Turbine Erfurt. Auf dem dritten
Rang Felix Tünnermann vom RSC Hildesheim. Auch der Veranstalter hatte was
vom Rennen: Luca Keuchel wurde Achter!
Jedermann! Jedermann! Elite: 1. Florian Klee
2. Daniel Gunkel |
Die Sieger
Elite C
Junioren
Senioren 2
Senioren 3
Senioren 4
U 15
U 17
Jedermann Senioren 3
Jedermann Senioren 2
Jedermann Elite
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Radrennsport für Eilige, eine Einführung
Was braucht der Rennsport-Neueinsteiger?
1. …...einen Verein, natürlich die Zweirad-Gemeinschaft. 1.1…..Beitrittserklärung 1.2…..Einzugsermächtigung
2. …...eine Rennsport-Lizenz 2.1 ….ein Passbild für die Lizenz 2.2 ….Die unter 19 Jahre alten und die über 60 Jahre alten Fahrer benötigen ein ärztliches Attest. Der Arzt muss auf dem Lizenzantrag die Sporttauglichkeit bestätigen. Den Lizenzantrag gibt es unter www.rad-net.de, Reglement/Formulare.
3…… Bekleidung kostet etwa €
4…… ein Rennrad - die Rahmenhöhe muss an die Körpergröße des Fahrers angepasst sein . Schüler-, Jugend- und Junioren- fahrer fahren mit Übersetzungsbeschränkungen, die handelsüblichen 53 Zähne vorn und 13 Zähne hinten sind nicht zulässig. - der Rahmen und seine Anbauteile müssen einen bestimmten Standard haben, keine Baumarktware. - ein wettkampftaugliches Einsteigerrad kostet etwa 1000,00 € , nach oben gibt es keine Grenzen. Standard ist: Alurahmen, Einsteigergruppe von Campagnolo oder Shimano, Lenkerschaltgriffe, 2x9 Gänge, Drahtreifen, „Klick-“Pedalsystem. Gewicht ca. 9 kg. Das Pedalsystem muss zu den unter Bekleidung genannten Schuhen/ Schuhplatten passen.
Der Verein stellt für eine begrenzte Zeit Räder für jugendliche Einsteiger zur Verfügung, selbstverständlich solange „der Vorrat reicht“. Wir helfen und beraten auch gern bei der Beschaffung der übrigen Ausrüstung.
……………..wenn man das alles hat, fängt die Quälerei erst richtig an
Training Auf dem Rennrad : Die sportlichen Ziele bestimmen den Trainingsumfang, man kann aber nichts erzwingen. Anfänger brauchen Anleitung durch den Trainer, der den Einzelnen berät. Neben dem Rennrad sind in der wettkampffreien Zeit Ausgleichssportarten angesagt: Laufen, Schwimmen, Skifahren, alles, was Spaß macht.
Beispiele für den Trainingsumfang? - Profis fahren über 30 000 Jahreskilometer im Training Wir sind schon eingestiegen! -
Elitefahrer immer noch 15 000 km und mehr - Senioren um die 10 000km, ich habe aber auch schon mehr gehört. - Schüler und Jugend etwa 3000- 5000 km, die Kader in der Jugend deutlich mehr.
So, nicht erschrecken, wir fangen langsam an …..
Wettkampf Von März bis Oktober finden an den Wochenenden und an Feiertagen im gesamten Bundesgebiet Radrennen statt. Diese Rennen werden in der Zeitung „RADSPORT“ und auf der Internet- Seite www.rad-net.de ausgeschrieben. In der Ausschreibung findet man Ort, Zeit und Datum, die Rennklassen, die Art des Rennens, Informationen über die Strecke, die Preise und die Meldefrist.
Es gibt Rennen für Lizenzfahrer, hier dürfen nur Fahrer mit einer Rennsport- Lizenz starten. Die meisten Rennen sind Rennen für Lizenzfahrer. Jedermann- Rennen sind für Fahrer mit und ohne Lizenz offen. Zuletzt gibt es noch eine geringe Zahl von Hobby- Rennen, bei denen nur Fahrer ohne Lizenz starten.
An bundesoffen oder landesverbandsoffen ausgeschriebenen Rennen können alle Fahrer mit deutscher Lizenz teilnehmen, bei landesverbandsoffenen Rennen gibt es kein festes Preisschema. An Landesmeisterschaften dürfen nur Fahrer mit der Lizenz des jeweiligen Bundeslandes teilnehmen. Das Gleiche gilt bei Bezirksmeisterschaften.
Die meisten Rennen sind Rundstreckenrennen (kleine Runde) oder Strassenrennen (ab 12km).
Die Altersklassen werden im Radsport über das Jahr definiert, in dem der Fahrer das Alter für die nächste Gruppe noch nicht erreicht. ??? Wenn zum Beispiel ein Schüler in 2006 noch nicht den 15. Geburtstag erreicht, dann fährt er im Jahr 2006 in der Schülerklasse U 15 ! „ Unter 15“ - Es gibt U11, U 13, U 15, U 17 und U 19, danach folgen die Elite- Klasse und die Senioren.
Ungefähr: Schüler fahren eine Distanz von 20- 30km, die Jugend zwischen 30 und 60km, die Junioren 45- 100km, die Elite von 65km bis 140 km, Meisterschaften sind meist länger.
Zu einem Rennen muss man „melden“. Das macht in der Regel der Verein, oft auch der einzelne Rennfahrer. In der „Meldung“ bezieht man sich auf die Ausschreibung und teilt dem Ausrichter mit, dass man an dem Rennen teilnehmen möchte. Ist man verhindert, muss man sich wieder abmelden. Die Meldung ist an eine bestimmte Papierform gebunden, den Meldebogen, mittlerweile gibt es auch die Online- Meldung.
Am Renntag packt man von Punkt 1- 4 alles Notwendige plus Essen und Trinken und Duschzeug ein und fährt zum Rennen. Man kalkuliert die Anfahrt so, dass man mindestens 1 ¼ h vor dem Starttermin vor Ort ist. Rund eine Stunde vor dem Rennen sollte man nichts mehr essen. Dann gibt man an der Anmeldung das Startgeld (Ausschreibung) und die Lizenz ab und bekommt die Rückennummer. Dann fährt man sich warm.
Dann geht`s los…
Nach dem Rennen muss man warten, bis das Ergebnis „amtlich“ ist, es gibt eine Frist, in der man Einspruch gegen das Ergebnis einlegen kann. Der Wettfahrausschuß entscheidet, vergleichbar mit dem Schiedsrichter und den Linienrichtern beim Fußball. Dann gibt es die Siegerehrung und man holt seinen Preis ab. Ganz wichtig: Nummer abgeben und Rücknahme der Lizenz. Duschen. Heimfahren.
Ganz genau steht das alles in der Sportordnung und in der Wettkampfordnung.
Vorerst braucht der Anfänger nicht zu den auswärtigen Rennen zu fahren, im Radsportbezirk Kassel gibt es genügend zu tun.
Der „Bezirk“, praktisch die Dachorganisation der örtlichen Vereine, veranstaltet eigene Meisterschaften: ----ein Strassenrennen ----ein Einzelzeitfahren --- ein Bergzeitfahren, Ausrichter sind die Vereine des Bezirks.
Die Zweirad- Gemeinschaft veranstaltet Vereinsrennen, im Jahr 2006 waren das 5 Straßenrennen oder Zeitfahren, offen für die Mitglieder und Gastfahrer.
Darüber hinaus gibt es vom April bis in den September eine Rennserie. An jedem Mittwoch treffen sich die Fahrer des Bezirks auf einer abgesperrten Rennstrecke. Die verschiedenen Rennklassen werden in 2 Wettbewerben zusammengefasst.
Höhepunkte sind die bundesoffen ausgeschriebenen Wettbewerbe:
-Das Rundstreckenrennen des RSC Fuldbrück in Fuldabrück- Bergshausen. Internet- Information: -Das Strassenrennen des RV 99 Kassel in Edermünde. www.zweirad-kassel.de -Das Rundstreckenrennen des KSV Baunatal. www.radsportbezirk-kassel.de -Der “Kasseler Radrenntag“ am 29. 07. 2006 der Zweirad- Gemeinschaft, www.rad-net.de mit den Rennklassen U 13, U 15, U 17, U 19, Elite C, Senioren 2,3,4
Bernd Hesse, im Dezember 2006
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