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Seb in bella Italia – Teil 1

Seb in Italien

Am Donnerstag, den 20 April nach München. Bei Radsportkollege Hans Probst übernachtet. Mit im Gepäck, ein gestresster unterer Rücken. Nach einer Nacht in einem viel zu weichen Bett, waren sie da: die Rückenschmerzen! Aber hausgemacht. Überbelastung vom Radrennen, wie ich später erfuhr. Freitag ging es dann mit Rückenschmerzen weiter zur Zeitfahrstrecke in die Nähe von Brixia. Letztes Jahr bin ich die Strecke zu Trainingszwecken mehrmals hoch gefahren. Doch Training und Rennen sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. 

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Ohne Punkte nach Hause

Esplingerode

Beim Eichsfelder Radsporttag des Tuspo Weende konnten die Fahrer der Zweirad-Gemeinschaft in diesem Jahr jede Menge Erfahrung sammeln. Für Punkte waren zum einen die Fahrerfelder viel zu stark bestückt und zum anderen starteten einige unserer Jungs ganz frisch ins Renngeschehen oder war der aktuelle Trainingslevel einfach noch nicht ausreichend. Dieses aber werden wir mit dem Trainingslager in der kommenden Woche ein gutes Stück nach vorne bringen können.

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Die langen Dinger

Axel und Fabian

Die typischen Rennen unserer Lizenzfahrer spielen sich oftmals in doch eher kurzen Streckenlängen bis etwa 100 Kilometer ab. Runde reiht sich an Runde und die sprintstarken Fahrer haben stets das Näschen vorn. Ganz anders, wenn wir einen Blick auf weitere Wettbewerbe richten und speziell die Mountainbikes betrachten. Zwar sind auch XC-Rennen dort schnell und kurz, aber die Marathons üben seit jeher eine große Anziehungskraft aus. Minimum 3 Stunden Fahrzeit oder auch 80 Kilometer und weit darüber hinaus – und dies eben auf dem MTB (!) – sind hier typisch. Unsere beiden Spezialisten für alles, was lang, schwer und dreckig ist, sind Axel und Fabian.

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Saisonauftakt in Herford

5. Frühjahrspreis Herford

Die Fakten im Schnellcheck: Wetter: Sonne satt. Temperatur: leicht über der 10-Grad-Marke. Wind: knackiger Ostwind. Streckenlänge: 2,8 Kilometer. Profil: wellig mit langem, geraden Anstieg zu Start/Ziel. Das waren die Basics des gestrigen 5. Frühjahrspreises in Herford. Dieses erste Rennen der Saison war für viele Fahrer eine erste Standortbestimmung, wohin die Reise in diesem Jahr gehen könnte. Nach einem zähen Winter wollten viele unbedingt wieder aufs Rad und sich messen; einige frisch aus dem Trainingslager die Kräfte test. Und so war das Startfeld in Herford über nahezu alle Klassen nicht nur sehr groß, sondern auch richtig stark.

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Adventscross in Nordhausen

Das Crossrennen in Nordhausen muss man wohl in drei Bereiche einteilen. Fangen wir mit der Strecke an. Mit guten 5 Minuten Länge pro Runde angemessen gewählt, gab es nahezu keine technischen Ansprüche zu bewältigen. Kurz nach Start/Ziel ging es eine Steigungslänge hinauf, die länger als etwa bei typischen XC-MTB-Rennen ist, und etwas weniger ins Cross-Schema passte. Danach hinab und nachfolgend eine Traverse, die zum zweiten und letzten Anstieg führte, an dessem Ende man noch wenige Stufen hinaufsteigen musste. Also kein Sand, keine wirklichen Tragepassagen und keine kleinen, fiesen Steigungen. Dafür aber gefühlt leicht talgiger Untergrund. Im Prinzip ideal für MTB-Freunde. 

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