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Kriterium auf Speed

Der Pfingstmontag hielt eine ganz schnelle Strecke für unsere Jungs und Sophie parat: das 55. Kriterium in Borsum in Niedersachsen. Der kurze Kurs mit quasi nur einer echten Kurve konnte mit voller Kraft durchfahren werden. Einziges Manko an diesem sonnig-schönen Tag war der frische Gegenwind auf der Zielgeraden. Da brauchte man auf jeden Fall ein flottes Hinterrad, für Alleingänge jedenfalls keine guten Voraussetzungen. Dies zeigte sich am Ende: Sprint Royal.

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Hessische Meisterschaften

Am Wochenende ging es sowohl auf der Straße als auch im Wald um die Titel in Hessen. Und unsere Jungs meisterten die Herausforderungen bestens. Der schnellste der ZG war Laurens. Er fährt in diesem Jahr seine zweite Saison – und wenn wir die Vorbereitung betrachten, die erste ernsthafte. Der Lohn für jede Menge Schweiß an diesem Sonntag in Bann: Hessischer Vizemeister der Jugend! Toll gemacht, Laurens.

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Die erfolgreichen Drei

Am Wochenende hieß er wieder einmal: Zollstockrennen. Es ging auf einer großen Waldautobahn von Kaufugen hinauf in den Kellerwald zum Zolltock. Und dabei waren MTB – oder noch besser Crosser – gefragt. Erneut gab es unterschiedlichste Klassen, dazu auch E-Bike-Wertungen, und es wurden die Bezirksmeister im "Hillclimb" gesucht. Für die Zweirad-Gemeinschaft machten sich Bernd in der Senioren 4, Philipp in der U17 sowie Sophie in der U15 auf den Weg.

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Mannschaftssport

Wie ist das nun mit dem Radfahren? Einzelsport oder mehr Mannschaftssport? Wir können wohl mit Fug und Recht behaupten, dass unsere Jungs und Sophie jede Menge Spaß miteinander haben. Alle sind bestens gelaunt, hängen sich für den jeweils andern mit rein und freuen sich über jede gute Leistung. Das macht Jugendwart und Trainer mächtig stolz. 

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Zur Sache, Schätzchen

Der Sonntag in Breidenbach entpuppte sich als echte Herausforderung. Das begann schon in der Planung. Verschiedenste Zu- und Absagen in kürzester Zeit führten dazu, dass am Ende nur Lukas und Ben im Rennen der C-Klasse auf die Reise gingen. Und auch die Anfahrt war alles andere als angenehm. Auch wenn es sonntagmorgens ruhig auf den Straßen ist, macht die Bundesstraße im finsteren Regen nicht wirklich Freude. So waren wir froh, als wir das »Ende des Regenbogens« endlich erreichten. Insgesamt war die Kulisse doch eher trostlos, dann ist ein Rennen im Industriegebiet immer nur mit Kaffee »schönzutrinken«. 

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