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Eine Insel mit viel Bergen

Wie bereits Tradition, so ging es auch in diese Jahr erneut auf die Radsportinsel der Nation – nach Mallorca. Vom 1. bis 9. April machten wir uns auf den Weg. Mit dabei waren Bernd, Udo, Wolfgang, Rainer, Jochen, Alois, Rolf, Fabian, Pascal, Lukas, Luca, Thomas, Samuel, Ben, Jannis, Moritz, Daniel, Phillipp, Oskar, Philip und Jannis.

Standen die ersten beiden Tage noch im Zeichen des Einrollens und ging es lediglich mit Randa einmal die berühmten mallorquinischen Passstraßen hinauf, so waren die darauffolgenden Tage eindeutig anstrengender. Gut, dass auf unser Leih-Material von der Müsing Bike-Station absolut Verlass war und der Service ebenso perfekt war. Dazu kam noch an allen Tagen bester Sonnenschein. Nur ein einziges Mal schlug das Wetter in den Bergen um, ansonsten durfte man gegen einen frischen und starken Wind ankämpfen, ohne dabei von oben nass zu werden. Ideale Bedingungen also.

Damit jeder zu seinem Recht kam und die unterschiedlichen Leistungsklassen bedacht werden konnte, teilten wir uns entweder bereits sofort zum Start nach dem Frühstück auf, oder aber nach einer ersten Trainingshälfte. So konnten unsere Elite-Fahrer und die U19er mit Rainer, Wolfgang, Alois und Jochen die Berge unsicher machen, während sich Roman mit Rolf und Bernd um die U15-U17 kümmerte. Udo zeigte vorbildlichen Einsatz und zog Kilometer um Kilometer im Genießertempo über Mallorca. Und wenn am Abend dann die Kilometer verglichen wurden, stellte man fest, dass er kaum weniger auf dem Tacho hatte. Hut ab, Udo.

Während es also für unsere Lizenzfahrer um die Extraportion Ausdauer für die Saison ging, mussten die jüngeren Fahrer dazu noch Technik- und Sprinteinheiten über sich ergehen lassen. Dazu kamen noch das einfache Fahren in der Gruppe oder aber wie man im »Kreisel« enorme Geschwindigkeiten erreichen kann. Dies alles bestanden sie mit Bravour. Für die »Großen« wurde das elektronische Spielzeug zum täglichen Begleiter und so wurden Strava-Aktivitäten hochgeladen und sich daraus für den kommenden Tag neue Ziele gesteckt.

An zwei Tagen gab es den Vormittag radfrei und nur am Nachmittag wurde eine leichte und kurze Kompensationseinheit eingelegt. Dies war umso  wichtiger, denn auch das Nachtleben von Palma wurde gerne ausgekostet – wenn auch stets im Rahmen des Normalen. Nach 700 Kilometern und mehr – je nach Trainingsgruppe – hieß es dann wieder zurück in das kalte deutsche Frühjahr. Eine tolle Truppe und ein erfolgreiches Trainingslager. Gerne im kommenden Jahr wieder.

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